EINLAUFPRALLDOM

Einsatzmöglichkeiten

Beim pneumatischen Transport von Glasscherben hat sich unser Einlaufpralldom seit vielen Jahren bewährt. Das Funktionsprinzip des Pralldoms besteht darin, dass direkt hinter dem Eintrittsstutzen eine Erweiterung die Geschwindigkeit des Förderstromes reduziert. Der Pralldom ist innen mit Schmelzbasalt oder Kalcor ausgekleidet. Das beförderte Material fällt zum Teil direkt in einen Behälter. Ein anderer Teil wird gegen eine gummierte Prallplatte geschleudert. Auf dieser Prallplatte setzen sich Teile des Schüttgutes fest und dienen so als Verschleißschutz. Die Prallplatte ist leicht auswechselbar. Eine spezielle Ausführung stellt der sogenannte Doppelpralldom dar. "Doppel" deshalb, weil er über zwei Einläufe verfügt. So kann er gleichzeitig das Gemenge sowie Glasscherben in einen Wannenvorbunker fördern. Dort wird eine optimale Vermischung der beiden Produkte erreicht, ohne die Scherben zuvor noch mit dem Gemengemischer bearbeiten zu müssen.

Martin Franken
Vertrieb

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