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UNSERE EIGENENTWICKLUNGEN IM ÜBERBLICK

KOMPONENTEN FÜR ROHRLEITUNGEN

Neuen Herausforderungen begegnen wir stets mit Innovationen. Eines der besten Beispiele hierfür: Unsere Rohrleitungskomponenten. Sie sind wegweisende Eigenentwicklungen, die sich durch einen geringen Verschleiß, hohe Anlagensicherheit und niedrige Investitionskosten auszeichnen. 

LUFTFÖRDERROHRE UND -RINNEN

EINSATZFELDER

 

Die in unserem Haus entwickelten Luftförderrohre sind leicht zu bedienen und als Förderorgan für Staubgüter optimal geeignet. Das Fließbett garantiert einen verschleißarmen, staub- und wartungsfreien Transport. Drehende Teile (z. B. Schnecken) sind dazu nicht notwendig. Durch Handöffnungen ist eine einfache Kontrolle der Förderung jederzeit möglich. Das Rohr lässt sich ohne aufwändigen Ausbau reinigen. Anschlüsse können in beliebiger Anzahl eingerichtet werden. So ist auch dieses Bauteil flexibel einsetzbar und minimiert gleichzeitig den Energiebedarf.

EINBAUMÖGLICHKEITEN

Solange eine ausreichende Raumhöhe zur Verlegung der Rohre zur Verfügung steht, spielen die Rohrlängen, bzw. Distanzen nahezu keine Rolle.



KONSTRUKTION

Das Luftförderrohr wird in zwei Varianten angeboten:

  • DIN-Rohr
  • Bördelrohr

Der Einsatz entsprechender Rohre ermöglicht einen einfachen Anschluss an die vor- und nachgeschalteten Anlagenteile. Es sind keine Übergangsstücke erforderlich. Die Fluidisierungsluft wird über ein oder zwei Auflockerungsschläuche „System Hermanns“ eingebracht. Hierzu muss Druckluft mit einem Betriebsüberdruck von 0,5 bis 0,7 barÜ zur Verfügung stehen. Die Luftmenge ist abhängig von der Förderleistung und der Produktart.

Konstruktion Luftförderrohr

EINLAUFPRALLKOPF

EINSATZFELDER

Der Einlaufprallkopf wird als Silo- und Behältereinlauf am Ende einer pneumatischen Förderleitung eingesetzt und ist eine Umlenkeinrichtung für den Eintritt einer pneumatischen Förderleitung in einen Behälter oder ein Silo. Die Förderleitung wird auf einen Durchmesser von DN 250 erweitert und gleichzeitig um 90° umgelenkt.

Durch die Erweiterung reduziert sich im Prallkopf die Strömungsgeschwindigkeit. Der Prallkopf zeichnet sich durch einen sehr geringen Druckverlust aus. Der Einsatz spezieller Werkstoffe sorgt für eine hohe Verschleißfestigkeit, auch bei abrasiven Stoffen.

Die Anschlussflansche sind nach DIN EN 1092-1 (DIN2576) ausgeführt. Ein einfaches Nachrüsten ist jederzeit möglich.

Für spezielle Einsatzbereiche gibt es den Prallkopf auch mit auswechselbarem Deckel. Aktuell wird die Effizienz von Prallköpfen mit PU-Auskleidung bei der pneumatischen Förderung von Quarzmehl getestet.

Einlaufprallkopf

EINLAUFPRALLDOM

EINSATZFELDER
 

Beim pneumatischen Transport von Glasscherben hat sich unser Einlaufpralldom seit vielen Jahren bewährt. Das Funktionsprinzip des Pralldoms besteht darin, dass eine Erweiterung direkt hinter dem Eintrittsstutzen die Geschwindigkeit des Förderstromes reduziert.

Der Pralldom ist innen mit Schmelzbasalt oder Kalcor ausgekleidet. Das beförderte Material fällt zum Teil direkt in einen Behälter. Ein anderer Teil wird gegen eine gummierte Prallplatte geschleudert. Auf dieser Prallplatte setzen sich Teile des Schüttgutes fest und dienen so als Verschleißschutz. Die Prallplatte ist leicht auswechselbar.

Eine spezielle Ausführung stellt der sogenannte Doppelpralldom dar. „Doppel“, deshalb, weil er über zwei Einläufe verfügt. So kann er gleichzeitig das Gemenge sowie Glasscherben in einen Wannenvorbunker fördern. Dort wird eine optimale Vermischung der beiden Produkte erreicht, ohne die Scherben zuvor noch mit dem Gemengemischer bearbeiten zu müssen.

DOSIERSCHIEBER

EINSATZFELDER

Für die Dosierung von rieselfähigen Schüttgüter aus Silos oder Behältern bei Leistungen 100 kg/h bis ca. 300 t/h.

Dosierschieber geschlossen
Dosierschieber offen

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